Systems als Antwort auf das Verschwinden von Kindern

 

Das Entführungsalarm-System ist seit dem 1. Januar 2010 in der Schweiz  einsatzfähig

Entführungsalarmsystem, FedPol, 01.09.15

Informationen über dem System (fr)

Ab Februar 2011, wird das Entführungsalarmsystem auch SMS benutzen.
Anmeldung SMS-Alarmierung


Die Stiftung ist nunmehr Teil des Verbreitungsnetzes des Entführungsalarmsystems

Amber Alert Europe Annual Statistics 2016, 23.05.2017
Statistics Missing Children Europe 2016 hotline 116 000, 23.05.17
Missing Children Publication Hub,25.05.2017
"The publications in this section contain the results of our research as well as curated research on topics and issues relevant to missing children in Europe and the world."


  • Das Entführungsalarm-System und die Sarah Oberson Stiftung

  • Für einen verbesserten Entführungsalarm, Medienmitteilung, 25.05.2015
    "Die ersten Stunden nach einer Entführung sind für den Fahndungserfolg entscheidend - von ihnen hängt die Wahrscheinlichkeit, das Opfer gesund und wohlbehalten zu finden, ab. Die jüngsten Ereignisse in Frankreich haben dies erneut am Fall der kleinen Berenyss gezeigt. Seit der Einführung des Entführungsalarmsystems in unserem Nachbarland im Jahr 2006 wurde es bereits zum 14. Mal in Folge erfolgreich eingesetzt. In der Schweiz gibt es dieses System seit 2010, doch wurde es noch nie aktiviert. Die Sarah Oberson Stiftung, die sich seit über 15 Jahren für die Verteidigung der Kinderrechte einsetzt, findet die aktuellen Kriterien zur Auslösung des Alarms zu restriktiv. Daher plädiert sir für eine Lockerung dieser Kriterien."

Streit um den Entführungsalarm, BaslerZeitung, 12.06.14
"Der Bundesrat muss prüfen, ob künftig häufiger Entführungsalarm ausgelöst werden soll, wenn ein Kind vermisst wird. Der Ständerat hat ihn beauftragt, einen Bericht dazu vorzulegen. Er nahm heute mit 22 zu 9 Stimmen ein Postulat von Luc Recordon (Grüne/VD) an."

  • Presse :

- Schweizeriche Situation

- Internationale Situation


  • Hotline 116 000 für verschwundene Kinder :
    Die Stiftung Sarah Oberson ist für eine baldige Einrichtung in der Schweiz.

 

  • Das Phänomen der vermissten Kinder in der Schweiz kennen

    Für einen verbesserten Entführungsalarm, Medienmitteilung, 25.05.2015
    "Ein anderes Thema, das der Sarah Oberson Stiftung seit mehreren Jahren am Herzen liegt, ist die Schaffung nationaler Statistiken zum Verschwinden von Kindern. In einem jüngeren Bericht über die Situation in der Schweiz hat der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen darauf hingewiesen, dass es in der Schweiz keinerlei zentralisiertes System zur Sammlung von Daten gibt, insbesondere nicht was die Gruppe von Kindern am Rande der Gesellschaft oder in schwierigen Situationen anbelangt. Guillaume Grand hofft, dass die Schlussfolgerungen des Ausschusses Früchte tragen werden: «Hierbei handelt es sich um eine verkannte Realität. Durch die Schaffung eines zentralisierten Systems, wie vom Ausschuss vorgeschlagen, könnten wir die Verschwindensfälle besser in Zahlen fassen, sie wissenschaftlich beurteilen sowie Präventionsmassnahmen und geeignete Reaktionsstrategien planen.» Wie der Präsident der Sarah Oberson Stiftung, Jean Zermatten, sagt: «Wir dürfen nicht meinen, die Kinderrechte würden in der Schweiz gänzlich respektiert werden. Auch bei uns gibt es noch Einiges zu tun.»"

 

 

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